Reverse-DNS und Informationen zur IP-Adresse
Geben Sie eine IPv4- oder IPv6-Adresse oder einen Hostnamen ein und sehen Sie, auf welchen Namen die Adresse zurückzeigt, ob beide Richtungen übereinstimmen und in wessen Netz sie liegt.
Was die IP-Abfrage zeigt
- Reverse-DNS (PTR)
- Der Name, auf den die Adresse zurückzeigt. Für Server, die E-Mails versenden, unverzichtbar.
- Vorwärtsbestätigung
- Ob der Name im Reverse-Eintrag wieder auf dieselbe Adresse zeigt. Mailserver akzeptieren nur einen solchen Reverse-Eintrag.
- Ankündigendes Netz
- Welches autonome System (AS-Nummer) die Adresse im Internet ankündigt und zu welchem Präfix sie gehört.
- Registrierung
- In welchem Netz die regionale Registry (RIPE, ARIN usw.) die Adresse führt, wem es zugewiesen ist und wo Missbrauch gemeldet werden kann.
- Art der Adresse
- Ob es eine private oder reservierte Adresse ist oder sie zum Netz von Cloudflare gehört.
Häufige Fragen
Was ist Reverse-DNS?
Gewöhnliches DNS macht aus einem Namen eine Adresse; Reverse-DNS macht aus einer Adresse einen Namen. Den PTR-Record setzt, wer die IP-Adresse bereitstellt – meist der Hosting- oder Internetanbieter –, nicht der Inhaber der Domain.
Warum ist Reverse-DNS für E-Mail wichtig?
Empfangende Server sehen sich den Reverse-Eintrag der Adresse des sendenden Servers an und prüfen, ob dieser Name wieder auf die Adresse zeigt. Fehlt eines von beiden, lehnen viele die E-Mail ab oder stufen sie als Spam ein.
Wie richte ich Reverse-DNS ein?
Bei dem Anbieter, von dem Sie die IP-Adresse haben: bei einem VPS oder dedizierten Server im Kundenportal oder über den Support. Beim Shared Hosting zählt der Reverse-Eintrag des Mailservers des Anbieters; Sie müssen nichts tun.
Zeigt das Werkzeug, wo der Server physisch steht?
Nein. Das angezeigte Land stammt aus der Registrierung der Adresse, nicht vom tatsächlichen Standort der Maschine; beides weicht oft voneinander ab.
Haben Sie eine Frage zu den Ergebnissen oder brauchen Sie Hilfe bei der Behebung? Kontaktieren Sie unseren Support